Ablagefächer und Alternativen
In Ablagefächern geht die Übersicht schnell verloren
Täglich sammelt sich eine Fülle an Papier auf unseren Schreibtischen: wichtige Dokumente, Briefe, ausgedruckte E-Mails, Memos etc. In vielen Büros wandert ein Großteil zunächst in Ablagefächer, Ablagekörbe bzw. Ablageschalen, die auf den Schreibtischen oder in Regalen liegen. Sie sind eine Form der liegenden Ablage, bei der die Dokumente übereinanderliegend gesammelt werden. Eingehende Dokumente können nach bestimmten Kriterien (z.B. Unterscheidung von Eingangs-/Ausgangspost, nach Arbeitsbereich oder Zuständigkeit) in verschiedene Ablagefächer eingelegt werden. Meist kommt das neueste Dokument aber vermutlich einfach obendrauf... Auf den ersten Blick sieht es so aus, als könnten die Dokumente auf diese Weise recht schnell in die meist preiswerten Ablagefächern gelegt werden. Die z.T. sehr hohen Papierstapel nutzen auch scheinbar den vorhandenen Platz gut aus. Aber: In Ablagefächern geht die Übersicht schnell verloren. Das Auffinden eines bestimmten Dokuments artet bei einer unübersichtlichen Ablageform sehr leicht zur Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen aus. Suchen kostet unnötig Zeit und hält uns von der Erledigung wichtiger Aufgaben ab. Nicht selten verschwinden einzelne Dokumente in den Ablagefächern wie im Bermuda-Dreieck. Für die Nutzer bringt die Nutzung von Ablagefächern und Ablagekörbchen daher einige Nachteile mit sich.
Die Alternative zu herkömmlichen Ablagefächern
Wer von Anfang an auf eine effiziente Organisation seiner Schriftstücke abzielt, sollte sich direkt einer stehenden Ablage zuwenden. Hier bietet die bewährte MAPPEI-Methode nachhaltig zahlreiche Vorteile. Die Dokumente kommen in Ordnungsmappen, die in Ordnungsboxen gestellt werden.
Wer von Anfang an auf eine effiziente Organisation seiner Schriftstücke abzielt, sollte sich direkt einer stehenden Ablage zuwenden. Hier bietet die bewährte MAPPEI-Methode nachhaltig zahlreiche Vorteile. Die Dokumente kommen in Ordnungsmappen, die in Ordnungsboxen gestellt werden.
Jeder Vorgang erhält dabei eine eigene Ordnungsmappe und wird eindeutig mit einem Reiter gekennzeichnet. So lassen sich Unterlagen nicht nur übersichtlich abstellen, sondern auch schnell zuordnen und wiederfinden. Die Kombination aus Farbe, Position und Suchbegriff schafft eine klare Ordnungsstruktur und sorgt dafür, dass jeder Vorgang seinen festen Platz erhält.
Die stehende Ablage verhindert dabei die typische Stapelbildung herkömmlicher Ablagefächer. Neue Dokumente werden direkt dem passenden Vorgang zugeordnet, anstatt einfach auf bereits vorhandenen Unterlagen abgelegt zu werden. Gleichzeitig bleiben die einzelnen Vorgänge sichtbar und zugänglich. Das reduziert Suchzeiten und erleichtert auch die Orientierung bei Vertretungen oder im Team.
Die MAPPEI-Methode verbindet damit die Vorteile einer übersichtlichen stehenden Ablage mit einer flexiblen Loseblatt-Ablage. Dokumente müssen nicht gelocht oder abgeheftet werden und die Ordnungsmappen passen sich ihrem tatsächlichen Inhalt an. Dadurch lässt sich die vorhandene Ablagefläche effizient nutzen und die Papierorganisation vom Arbeitsplatz bis zum Archiv durchgängig strukturieren.
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